.

Im knallroten Gummiboot in die Stopfenreuther Au!

Wochenende und herrlichster Sonnenschein,
die perfekten Zutaten um mit unserem knallroten Gummiboot eine Runde in der Stopfenreuther Au (Nationalpark Donauauen) zu drehen.

Unser knallrotes Gummiboot ist ein aufblasbarer, äußerst robuster Kanadier. Letztes Jahr haben wir uns das Boot nach ausgiebigem Modelle testen zugelegt um damit auf Flüssen und Seen zu “wandern”. Das Boot passt in verpackten Zustand gut in unseren Kofferaum, die Stechpaddel sind zerlegbar, so kann man mit dem Boot am Rücken (es gibt einen eigenen Rucksack dazu) auch mal mit dem Zug anreisen.

Vorbereitungen zur Bootstour
im Handumdrehen ist unser Boot aufgeblasen 🙂

Den ersten Teil der Strecke bis zur Donau kennen wir schon aus vorigem Jahr. Einbooten kann man hier bei einer kleinen Slipanlage direkt an der Stopfenreuther Uferstraße.

Nach etwa einer Stunde Paddel-Workout – an der Donau angekommen, machen wir Pause und genießen unsere mitgebrachte Jause in mitten dieses wunderbaren Fleckerls Erde!

Alles treibt und gedeiht im Sonnenschein, die unberührte Natur hier ist ein traumhaftes Erlebnis!


Anschließend tragen wir unser Boot über die Böschung in den Arm nebenan um dort weiterzufahren. Dabei muss man Wasser und Gatsch-Resistent sein, denn ohne auszusteigen kriegt man das Boot nicht raus und auch nicht wieder rein.


Einige Frischlinge haben wir beim Wasser trinken am Ufer entdeckt – so entzückend! Leider kamen wir nicht nahe genug um die Kleinen zu fotografieren, diese Bilder nehmen wir in unserer Erinnerung mit 🙂
An der nächsten Stelle wo wir umbooten hätten müssen, haben wir uns entschlossen unsere letzte Pause für heute einzulegen um die Natur und die wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen.

Aus Zeitgründen geht es dann wieder retour. Mit dem Boot legen wir etwa 3,5 km pro Stunde zurück, das bedeutet auch daran zu denken genug Zeit für den Rückweg einzuplanen.


Selbstredend  haben wir immer unsere Kameras dabei.
Die traumhafte unberührte Aulandschaft festzuhalten macht besonders Spaß. Oft und gerne halten wir an um “Fotopausen” einzulegen. Bei uns dauert so manche Wanderung deshalb schon mal um einiges länger 😉


Es war ein bisschen windig heute, so haben wir gar nicht bemerkt dass die Sonne schon einiges kann.
Ein wenig gerötete Haut nehmen wir von unserem Bootsausflug mit.
Die Eindrücke hier waren wieder umwerfend!
Für das nächste Mal haben wir uns vorgenommen auch noch das restliche Stück bis zur Donau hinaus zu fahren – dann hoffentlich bei schon bei sommerlichem Badewetter.
Dann gibt es auch fix eine Badepause in der Donau!:)

Übrigens: Man muss nicht Bootsbesitzer sein um hier die Donauauen zu erkunden: Den Strom und seine Augewässer kann man auch im Rahmen einer geführten Nationalpark-Bootsexpedition zusammen mit Nationalpark-Rangern hautnah erleben!